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Auch Sparen will gelernt sein

Ich habe mich schon eine Weile nicht mehr bei Euch da draußen gemeldet. Aber heute habe ich mir noch mal Zeit genommen. 

Nun möchte ich Euch noch ein bisschen aus meinem Leben erzählen. Ihr habt euch sicherlich schon gefragt, ob ich im Ernst ein professioneller Esoterikberater bin. Liege ich da richtig? Zumindest in meinem Freundes- und Bekanntenkreis kriege ich diese Frage sehr häufig gestellt - wie kann man es überhaupt ernst meinen, wenn man sich als "Esoterikmensch" selbstständig mache.

Ich könnt aber sicher sein, dass ich das durchaus ernst meine. Ich mache schließlich keine Witze über meinen Beruf. Und es wäre unfair gegenüber meinen Kunden, wenn ich das machen würde. Schließlich nehme ich ihre Belange sehr ernst. Und somit nehme ich auch meinen Beruf mehr als ernst. Ich habe es bisher in vielen Situationen geschafft, den Menschen zu helfen, die mich aufsuchen. Aber ihr dürft zu recht skeptisch sein, wenn ihr euch fragt, ob man es schafft, als Esoterikberater Geld zu verdienen und seine Familien ordentlich zu versorgen. In meinem Fall war das Am Anfang sehr schwierig, also finanziell meine ich. Aber nach und nach habe ich immer mehr Kunden gehabt. Außerdem habe ich gelernt, meine Zeit besser zu organisieren. Und vor allem: arbeite weiterhin in meiner alten Firma. Zwar nicht mehr Vollzeit, aber genug Stunden, um nicht nur auf meinen Berater-Gehalt angewiesen zu sein.

Und natürlich müssen wir als Familie zusammen halten und bei manchen Sachen sparen. Neulich zum Beispiel haben wir gemeinsam beschlossen, dass wir die Musikinstrumente, die meine Tochter für die Schule benötigt, im Internet kaufen - gebracht, versteht sich. Ein Freund von mir hatte mir mal gesagt, Zubehör findet man in Online-Inseraten. Und er hat tatsächlich recht gehabt. Ich musste zwar eine Weile suchen, aber mit etwas Geduld und Glück findet man schon das Richtige Scheinbar will auch Sparen gelernt sein

21.12.12 10:29


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Besinnliche Zeit?

Besinnliche Zeit? Findet Ihr wirklich, dass man im Dezember eine besinnliche Zeit vergingen kann? Ich finde, es ist zunehmend schwierig, sich einfach mal zu entspannen und die Feiertage zu genießen. ich erlebe das immer wieder selber - es fällt mir schwer abzuschalten und die wenigen Momente zu genießen, in denen ich zeit für die Familie habe. Auch meine Kunden berichten mir immer wieder, dass sie nicht zur Ruhe kommen können - auch wenn sie meinen, alles Wichtige erledigt zu haben, können sie sich keine Pausen gönnen, sondern permanent unter Druck.

Aber warum eigentlich? Was braucht man, um die Feiertage friedlich und mit Freude vergingen zu können? Eigentlich nicht so viel, oder? Ich finde, man soll einfach lernen, sich Zeit zu nehmen und sich einfach mal zu entspannen. Natürlich ist es einfacher es zu sagen, als es im wahren Leben umzusetzen. Aber man kann es wirklich lernen. Man braucht schließlich einfach nur zu sagen, "OK, ich habe heute viel erledigt, mich um vieles gekümmert und bin damit mehr als zufrieden. Also nehme ich mir jetzt Zeit für mich und schiebe all die Gedanken beiseite, die mich belasten." Könnt Ihr euch vorstellen, das zu tun?

Ich habe genau vor einer Woche einer Kundin von mir gesagt. Aber sie gab zurück, dass sie nie mit sich selbst zufrieden ist Egal, was sie alles an einem Tag oder in einer Woche geschafft hat, sie ist nicht zufrieden mit sich. Und ist immer der Meinung, sie müsse immer mehr Sachen erledigen.

Geht es euch auch so? Wenn ja, muss ich euch sagen, dass ihr euch trotz allem etwas mehr Ruhe gönnen solltet. Und mit der Zeit wird es sogar zur Gewohnheit.

10.12.12 21:06


Heute mache ich das einfach

Ich habe mir gedacht, heute machs`t du das mal endlich. Und schon bin ich hier und schreibe in meinem Blog. Ja, das wollte ich immer schon machen - einen eigenen Blog haben. Ja, es mag ja sein, dass ich der Welt nicht viel Neues mitzuteilen habe. Aber für mich ist es trotzdem angenehm, hier zu schreiben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr mit der Zeit alle süchtig nach meinem Blog sein werdet. Ich finde es immer ganz schön, wenn ich neue Menschen kennenlernen und mich mit ihnen unterhalten kann. Insofern bin ich auch ganz zufrieden mit mir, weil ich meinen Blog angemeldet habe.

Eigentlich bin ich heute nicht in bester Verfassung, weil ich letzte Nacht bis sehr spät auf war. Eigentlich bin ich erst heute früh ins Bett. Ich lese gerade ein ganz tolles Buch und das kann ich abends gar nicht mehr weglegen. So bin halt, egal, wie viel ich zu tun habe. Meine Abendlektüre ist mir wichtig und die möchte ich nicht missen - egal, wie früh ich am nächsten Tag aufstehen muss, ich brauche meine Krimis. Ich lese gerade ein Buch von Henning Mankel. Es ist der letzte Fall, der Inspektor Wallander lösen muss. So steht es zumindest auf dem Umschlag. Gott sei Dank habe ich nicht alle Bücher, die von Inspektor Wallander handeln, gelesen. Sonst hätte ich schon fast Panik bekommen, als ich gesehen habe, dass es sein letzter Fall ist.

Aber ich wollte mich nicht lange mit meinem Krimi aufhalten. ich wollte euch eigentlich ein bisschen über mich erzählen, damit ihr eine ungefähre Vorstellung habt, was ihr von mir erwarten könnt.

Ich lebe in Berlin und bin schon seit zwei Jahren Esoterikberater. Ich habe mich früher quasi hobbymäßig damit beschäftigt. Im Laufe der Zeit habe ich immer mehr und mehr zum Thema gelesen. Und in Gesprächen mit Freunden und Bekannten habe ich dann herausgefunden, dass ich das, was ich gelesen habe, auch sehr gut im wahren Leben anwenden kann. Was noch besser ist: ich kann es nicht nur anwenden, sondern ich kann mit meiner Erfahrung und meinem Wissen sehr viel bewirken und Menschen helfen. Und mit der Zeit wird mein Erfahrungsschatz noch größer.

3.12.12 18:11





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